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Darum sollten Sie sich für die Dr.Web Enterprise Security Suite entscheiden

Über PC Schutz

Darum benötigen Workstations umfassenden Virenschutz
  • Wie die Praxis zeigt, sind Workstations und Server die anfälligsten Punkte eines LANs. Sie werden häufig zur Verbreitung von Viren und Spam eingesetzt. Viren können auf verschiedene Weise in PCs eindringen: von Flash-Laufwerken der Nutzer, von passwortgeschützten Archiven, die an E-Mail-Nachrichten angehängt sind und auf dem Server nicht gescannt werden, sowie von gefährdeten Websites, auf die die Nutzer über Links von eingehenden Nachrichten zugreifen (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt den Abschnitt „Anfällige Punkte in einem Firmennetzwerk).
  • Nicht nur PCs mit Windows Betriebssystemen brauchen Antivirenschutz, sondern auch die unter Linux und Unix sowie unter MacOS. Selbst wenn Malware diese Betriebssysteme und die darauf laufenden Anwendungen nicht gefährden kann, kann sie diese Systeme, sobald sie in ungeschützte PCs eindringt, als Infektionsquelle nutzen (z.B. durch gemeinsame Netzwerkressourcen).
Darum ist umfassender Schutz so wichtig

Die Verwendung eines Antivirenprogramms als einzige Schutz von Workstations ist ein häufiger Fehler. Ein Antivirus-Programm entfernt schädliche Dateien, kann aber nur Virenbedrohungen beseitigen, die seiner Datenbank bekannt sind oder Bedrohungen, die mit einem heuristischen Analyseprogramm erkannt werden können. Der Virenschutz kann eine unbekannte Bedrohung erst dann erkennen oder entfernen, wenn seine Datenbank das entsprechende Update erhält.

Wichtig!

Eine aktuelle Antivirenlösung unterscheidet sich deutlich von der früheren Datei-Anti-Virenlösung.

Gemäß den geltenden Normen sollte jede Workstation geschützt werden durch:

  • Eineneffizienten Anti-Spam Filter - Um Spam zu filtern, die Hauptquelle für Malware;
  • HTTP-Filter - Zum Schutz vor bösartigem Code von Webseiten;
  • Ein System zur Beschränkung des Zugriffs auf Wechselmedien und lokale Netzwerkressourcen (Office Control), um Infektionen durch Flash-Laufwerke und andere Wechselmedien zu vermeiden;
  • Eine persönliche Firewall - Zum Schutz vor unbefugtem Zugriff über das Netzwerk;
  • Ein Verwaltungscenter - das System sollte es den Mitarbeitern nicht erlauben, die Einstellungen selbst zu ändern, unter dem Vorwand, dass sie das System verlangsamen.
Sowohl die Arbeitsplätze als auch die privaten Geräte der Mitarbeiter sollten geschützt werden

Heute gehört ein großer Teil der im Büro genutzten Geräte nicht mehr zum Unternehmen. Laptops der Mitarbeiter, Smartphones, etc. Die Grenze zwischen Arbeits- und Privatleben verschwimmt immer mehr und viele arbeiten nicht nur im Büro sondern auch unterwegs oder von zuhause aus. Viele Unternehmen greifen außerdem auf externe Arbeitskräfte und Freiberufler zurück, um Kosten einzusparen.

Aber alles hat seinen Preis. In der Vergangenheit garantierte die ausschließliche Nutzung firmeninterner Workstations das gewünschte Sicherheitsniveau, da die Systemadministratoren jedes Gerät problemlos kontrollieren konnten. Heute ist dies nicht mehr möglich.

Bedrohungen

  • Fast zwei Drittel der Mitarbeiter (63,3 %) greifen aus der Ferne über persönliche Geräte, einschließlich Mobiltelefone, auf ein Unternehmensnetzwerk zu.
  • Bis zu 70% der Infektionen gelangen über persönliche Laptops, Netbooks und Ultrabooks, mobile Geräte und Wechselmedien (Flash-Laufwerke), die oft von zu Hause mitgebracht werden, in die Unternehmensumgebung.
  • Rund 60% der Heimcomputer sind ungeschützt! So arbeiten die Menschen außerhalb ihrer Büros mit Geräten, die anfällig für Hackerangriffe sind. Die von den Nutzern verwendeten Anwendungen können Schwachstellen aufweisen und ihre PCs können mit Viren und Trojanern infiziert sein. Und trotzdem greifen diese Menschen regelmäßig auf Unternehmensnetze zu.
  • Dies erhöht das Risiko von Datenlecks und der unbefugten Änderung von Unternehmensdaten erheblich.

Fakten

Mitarbeiter mögen in ihrem Beruf gut sein, aber sie sind keine Experten für Virenschutz und agieren oft in Unwissenheit.

Es liegt im Interesse eines Unternehmens, die Sicherheit aller von seinen Mitarbeitern verwendeten Geräte zu gewährleisten, unabhängig davon, wo und von wem sie verwendet werden.

Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen sicherstellen, dass:

  • alle Informationen auf den Geräten der Mitarbeiter geschützt sind
  • Viren und Trojaner nicht von Mitarbeitergeräten aus verbreitet werden können
  • alle Geräte, einschließlich Mobiltelefone, geschützt sind; ein einzelnes, ungeschütztes Gerät reicht als Hintertür für Kriminelle aus

Aber Mitarbeiter nutzen ihre privaten Geräte auch für private Zwecke!

So können sie z.B. ihre Kinder mit dem Laptop im Internet surfen lassen, einen Abend in einem infizierten sozialen Netzwerk verbringen, oder eine Musikdatei von einer verdächtigen Website herunterladen und installieren. Wie kann so die Sicherheit der Unternehmensdaten gewährleistet werden?

Wenn Sie die Dr.Web Desktop Security Suite mit dem Verwaltungscenter verwenden, können Sie das praktisch Unmögliche erreichen - Sie können jedes Gerät schützen, so dass sowohl das Unternehmen als auch seine Mitarbeiter ausreichend geschützt sind.

Best Practice

  • Kunden zum Kauf der Dr.Web Desktop Security Suite animieren, die alle persönlichen Geräte ihrer Mitarbeiter lizenziert; so werden alle PCs, die mit dem lokalen Netzwerk des Unternehmens verbunden sind, durch die Produkte eines einzigen Herstellers geschützt.
  • Mit dem Dr.Web Verwaltungscenter können Sie eine Unternehmensrichtlinie zur Informationssicherheit auf allen persönlichen Geräten der Mitarbeiter durchsetzen und es den Mitarbeitern unmöglich machen, Updates und regelmäßige Scans zu deaktivieren oder Dr.Web-Komponenten zu entfernen.
  • Auch wenn der Mitarbeiter auf seinem persönlichen Gerät einen Antivirus verwendet, wird empfohlen, das gleiche Programm zu verwenden, das auch im Unternehmen verwendet wird, solange das Gerät auf das Firmennetzwerk zugreifen kann.

Nur so kann sichergestellt werden, dass die PCs der Mitarbeiter im Netzwerk nicht infiziert werden.

Vorteile für Ihr Unternehmen

  • Mitarbeiterbindung. Der Schutz ist für die Mitarbeiter kostenlos. Ein kostenloser Antivirus ist ein toller Bonus!
  • Der Schutz wird kostengünstiger.
  • Jeder geschützter PC kann von einem Ort aus verwaltet werden.
  • Mitarbeiter können weltweit arbeiten und genießen dennoch den gleichen Schutz.
  • Gewährleistung der Datensicherheit (einschließlich personenbezogener Daten) zu jeder Zeit.
  • Reduzierung der infektionsbedingten Ausfallzeiten.

Durch die Nutzung ihrer privaten Geräte verlassen die Mitarbeiter den gesicherten Bereich des Unternehmens. Das sollte nicht passieren! Im aktuellen Kontext ist es daher sinnvoll, den Schutzbereich des Unternehmens zu erweitern und den privaten Bereich jedes Mitarbeiters einzubeziehen.

Geschäftlich und private mobile Geräte sollten geschützt werden

Bedrohungen

  • Die Anzahl der Bedrohungen für mobile Betriebssysteme nimmt mit der steigenden Anzahl der verwendeten Geräte drastisch zu.
  • Es existieren bereits zahlreiche Banking-Trojaner die es auf mobile Geräte abgesehen haben.
  • Mobile Geräte können verloren gehen oder gestohlen werden. Ihre Daten (Passwörter und Logins für den Zugriff auf Unternehmensressourcen) können von Hackern gestohlen werden.

Lösung

Mit dem Erwerb der Dr.Web Desktop Security Suite können Sie die Dr.Web Mobile Security Suite kostenlos nutzen, um Ihre mobilen Geräte mit Android oder BlackBerry, zu schützen. Dr.Web für Android umfasst beispielsweise die folgenden Komponenten:

  • Antivirus - Abwehr bösartiger Dateien, die dazu bestimmt sind, Ihre Bewegungen, Kontakte und Kommunikationen zu überwachen.
  • Diebstahlschutz - Schutz gegen Verlust des mobilen Geräts. Bei Verlust oder Diebstahl des Geräts können Sie alle Daten aus der Ferne entfernen.
  • Anruf- und SMS-Filter - Schutz vor unerwünschten Nachrichten und Anrufen sowie vor schädlichen SMS-Trojanern.

Wichtig!

Mit dem Dr.Web Verwaltungscenter kann der Virenschutz einer beliebigen Anzahl von mobilen Geräten unter Android und Windows zentral gesteuert werden.

Dateiserver sollten geschützt werden

Bedrohung

Meist schützen Unternehmen nur Mitarbeitercomputer und lassen Server, mobile Geräte und Heimcomputer von Mitarbeitern ungeschützt. Sobald ein Virus in die Workstations gelangt, bricht es aus und kann leicht auf Server mit kritischen Informationen zugreifen.

Warum ist es wichtig, Server zu schützen?

  • Der Nutzer kann den Server mit einem Virus infizieren, der dem Antivirenprogramm zum Zeitpunkt des Eindringens unbekannt ist. Der installierte Antivirus kann ihn sofort mit heuristischen Mechanismen abfangen. Im Extremfall desinfiziert der Antivirus den Virus beim nächsten Update.
  • Ein Server kann gehackt werden. Ein Antivirus verhindert dies: Er erkennt und zerstört bösartige Programme. Wenn ein Server unter einem zentralen Steuerungssystem läuft, wird der Administrator benachrichtigt, sobald der Status einer Workstation geändert wurde (z.B. bei einem Versuch, das Sicherheitssystem anzuhalten).
  • Im digitalen Zeitalter können Nutzer nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause arbeiten; sie können Daten auf den Dateiservern eines Unternehmens und auf Internet-Dateiservern speichern. Verwenden Sie ihre Flash-Laufwerke, einschließlich derjenigen, die sie von ihren Freunden und Kollegen bei der Arbeit erhalten haben. Diese Wechseldatenträger können Viren enthalten.
  • Moderne Mobiltelefone haben bereits die gleichen Funktionen und Schwachstellen wie PCs. Sie führen Betriebssysteme aus und verwenden Anwendungen, die ebenfalls gefährdet sein können. Von diesen Geräten aus können Viren in ein Unternehmensnetzwerk eindringen und auf den Server zugreifen.

Best practice

Wenn ein Unternehmen über einen speziellen Dateiserver verfügt, muss dieser ebenfalls geschützt werden.

Lösung

Das Dr.Web Verwaltungscenter ermöglicht die zentrale Verwaltung eines Antiviren-Schutzsystems mit beliebig vielen Dateiservern unter Windows, MacOS, Unix (Samba), Novell NetWare und Novell Storage Services.

Kosten einsparen
  1. Das Dr.Web Verwaltungscenter spart Kosten und verbessert die Sicherheit der Unternehmensprozesse dank:
    • sicheren und zuverlässigen Betriebs des Firmennetzwerks (viren- und spamfrei).
    • eingeschränkter Zugriff auf die Softwareeinstellungen für Mitarbeiter gewährleistet die vollständige Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien für alle geschützten Computer (z.B. können Mitarbeiter während der Geschäftszeiten keine Updates der Virendatenbank deaktivieren oder private Websites aufrufen).
    • spamfreie Postfächer der Mitarbeiter, deren Bereinigung viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Die Effektivität der Abwehr von Spam erreicht 97%-99%.
    • Dr.Web Office Control verhindert, dass Mitarbeiter während der Arbeitszeit private Websites besuchen.
    • Dr.Web Desktop Security Suite „Rundumschutz“ beinhaltet einen effektiven Anti-Spam Filter. Im Gegensatz zu Anti-Spam-Lösungen, die eine tägliche Kontrolle erfordern, arbeitet der intelligente Dr.Web Anti-Spam auch ohne Konfiguration. Somit bleibt dem Systemadministrator mehr Zeit für wichtigere Probleme.
  2. Unternehmen, die den Virenschutz von Dr.Web einsetzen, reduzieren ihre Internetausgaben und haben einen besseren Überblick über die Aktivitäten ihrer Mitarbeiter.

Bedrohungen

  • Eine Stunde im Internet surfen pro Tag pro Mitarbeiter kann bis zu 12,5% dessen betragen, was Unternehmen für Gehälter ausgeben.
  • Während bestimmter Tageszeiten (z.B. Mittagspause) können die Mitarbeiter bis zu 80% der Bandbreite des Firmennetzwerks für ihre persönlichen Zwecke nutzen.

Best practice

  • Während der Geschäftszeiten sollten die Mitarbeiter nur Zugriff auf die Internetressourcen haben, die sie für ihre Arbeit benötigen.
  • Das Dr.Web Verwaltungscenter ermöglicht es, Mitarbeitern den Zugriff auf unnötige Internetressourcen zentral zu verweigern.
  • Die Einschätzungen von Mitarbeitern darüber, ob eine Website schädlich ist oder nicht, sollte ignoriert werden.

Lösung

Dank der zentralen Steuerung von Dr.Web können Sie:

  • Regeln für den Internetzugang einzelner Nutzer und Nutzergruppen erstellen
  • Versuche auf unerwünschte Websites wie soziale Netzwerke, Online-Shops und Spiele-Websites zuzugreifen, stoppen.
Reputationsgründe

Reduzieren Sie das Risiko der Diskreditierung Ihres Unternehmens

  • Office Control (verfügbar beim Erwerb einer Lizenz der Dr.Web Desktop Security Suite - Umfassender Schutz) kann verwendet werden, um zu verhindern, dass Personen Wechseldatenträger (z.B. Flash-Laufwerke, USB-Geräte), Netzwerkgeräte und einzelne Dateien und Verzeichnisse verwenden; dadurch werden Unternehmensdaten und wichtige Informationen vor dem Löschen oder Diebstahl durch Eindringlinge geschützt.
  • Die Unwissenheit der Mitarbeiter ist oft der Grund dafür, dass Firmencomputer Teil von Botnetzen und selbst zu einer Spam-Quelle werden, was dem Image des Unternehmens bei seinen Partnern schadet. Der in einer Lizenz der Dr.Web Desktop Security Suite Rundumschutz enthaltene Anti-Spam reduziert das Risiko, dass das Unternehmen in Verruf gerät, indem es auf Blacklists gesetzt und vom Internet getrennt wird, um Spam zu versenden.
Kostenlose Schulung für Systemadministratoren

Die häufigste Ursache für Vorfälle ist das mangelnde Wissen der Mitarbeiter über. Nur ausreichend Kenntnis und Verständnis im Bereich der IT-Sicherheit kann die Anzahl der Vorfälle reduzieren und die Wirksamkeit des Antivirenschutzsystems sicherstellen.

Für den effizienten Betrieb von Dr.Web-basierten IT-Sicherheitssystemen haben die Spezialisten von Doctor Web Schulungs- und Zertifizierungsprogramme für Systemadministratoren und Anwender entwickelt. In Dr.Web Schulungen können die Mitarbeiter die Grundlagen des Dr.Web Antivirus und der IT-Sicherheit erlernen. Schulung, Prüfung und Zertifizierung in elektronischer Form sind kostenlos.

Filterung des E-Mail-Verkehrs

Die Dr.Web Mail Security Suite reduziert Kosten erheblich und verbessert die Sicherheit der Unternehmensprozesse.

Reduzieren Sie das Risiko der Diskreditierung Ihres Unternehmens

Bedrohungen

  1. Eine große Anzahl von bösartigen Dateien im E-Mail-Verkehr führt zu:
    • Datenverlusten und -lecks durch Viren und Hacking-Tools;
    • Erfassung des lokalen Netzwerks nach einem Virenangriff und dessen Umwandlung in ein Botnet-Element;
    • Verschlechterung der Reputation bei Verbrauchern und Partnern;
    • Image des Unternehmens als technologisch rückständig;
    • Verlust von Kunden oder Verweigerung von Dienstleistungen durch das Unternehmen.
  2. Der unzureichende Schutz von E-Mail-Diensten ermöglicht die Verbreitung von Malware im lokalen Netzwerk.
  3. Bestimmte Handlungen oder Vorgehensweisen von Mitarbeitern können dazu führen, dass die Computer des Unternehmens in einem Botnetz registriert werden. Diese Computer versenden dann Spam, was den Ruf des Unternehmens bei seinen Partnern schädigen kann.

Lösung

  1. Der Einsatz der Dr.Web Mail Security Suite reduziert das Risiko einer Diskreditierung des Unternehmens erheblich, indem es in Black Lists aufgenommen oder aufgrund des Versands von Spam vom Internet getrennt wird.
  2. Die Quarantäne und Archivierung von Nachrichten, die in der Dr.Web Mail Security Suite enthalten sind, ermöglicht es Ihnen, versehentlich von Mitarbeitern gelöschte Nachrichten wiederherzustellen und Untersuchungen im Zusammenhang mit Informationslecks durchzuführen.
  3. Die Dr.Web SMTP-Proxy-Komponente und die Übertragung der E-Mail-Verkehrsfilterung auf das Gateway (d.h. die Eliminierung des direkten Zugriffs auf den Mailserver aus dem Internet verhindert, dass Angreifer Schwachstellen (bereits bekannte und Zero-Day-Schwachstellen) nutzen, unter anderem über eine speziell entwickelte Nachricht.
Kostensenkung der Infrastruktur

Bedrohungen

  1. Viren und Spam im E-Mail-Verkehr:
    • reduzieren die Antwortzeit des Mail-Servers, der für die Verarbeitung von störendem Datenverkehr verwendet wird;
    • verlangsamen die Leistung des Mail-Servers oder führen sogar zu einem Ausfall;
    • können zum Serverabsturz durch den Empfang einer E-Mail-Bombe führen;
    • server crash as a result of receiving a "mail bomb";
    • können zu erhöhten Ausfallzeiten führen.
  2. Viren und Spam im E-Mail-Verkehr erhöhen die Hardwareanforderungen an Server und verursachen daher den Bedarf an einem Upgrade oder der Anschaffung neuer Maschinen.

Lösung

  1. Der Einsatz der Security Suite reduziert die Menge an unerwünschtem Datenverkehr durch hohe Filtereffizienz (bis zu 98% des Spams) deutlich. Dies reduziert die IT-Kosten durch:
    • die erhebliche Senkung der Traffic-Kosten;
    • die fehlende Notwendigkeit, die Anzahl der Server zu erhöhen oder die Hardware zu aktualisieren;
    • Reduzierung der Speicherkosten für E-Mails, einschließlich Spam.
  2. Die Reduzierung der Vorfälle, die durch Viren im E-Mail-Verkehr verursacht werden, gibt den Systemadministratoren Zeit, sich mit anderen dringenderen Aufgaben zu befassen.
Steigerung der Produktivität der Mitarbeiter und damit der Effizienz der Geschäftsprozesse.

Bedrohungen

  1. Viren und Spam im Mailverkehr führen zu unproduktiven Arbeitszeitverlusten:
    • Unterbrechung der Aktivitäten des Unternehmens;
    • erzögerungen oder Unfähigkeit der Mitarbeiter, ihre Aufgaben zu erfüllen (Ausfallzeiten);
    • Wahrscheinlichkeit, wichtige Informationen zu übersehen;
    • Zeitverlust durch Beseitigung von Virenvorfällen;
    • Verzögerungen bei der Erfüllung der Verpflichtungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden;
    • Vergrößerung der Postfächer der Nutzer und somit ihrer Backups, was wiederum die Suche nach benötigten Informationen erschwert.
  2. Im Durchschnitt verbringt ein Büroangestellter 6 bis 11 Minuten Tagesarbeitszeit, um Spam durchzusehen und zu löschen. Ein abgelenkter Mitarbeiter benötigt anschließend bis zu 15 Minuten, um sich wieder auf die anstehende Aufgabe zu konzentrieren. Je höher die Position eines solchen Mitarbeiters, desto mehr Einbußen macht das Unternehmen durch seinen Zeitverlust.

Lösung

Die Verwendung der Dr.Web Mail Security Suite reduziert den Zeitaufwand:

  • dank der Stabilität und Sicherheit des Netzwerks (viren- und spamfrei);
  • dank effektiver Spam-Abwehr (97-99%) und somit sauberer Postfächer der Mitarbeiter.
Reduzierung der Ausfallzeiten

Bedrohungen

  1. Laut Statistik liegen die Ausfallzeiten, die zum Teil durch Virenvorfälle verursacht werden, im Durchschnitt bei zwei Stunden pro Monat und Benutzer. Je höher die Position eines solchen Mitarbeiters - desto höher sind die Kosten für die Ausfallzeit.
  2. Der Mitarbeiter verschwendet seine Zeit mit dem Warten auf die Lösung der Situation oder dem Versuch, das Problem selbst zu lösen, was zum Datenverlust führen kann.
  3. Die Reduzierung von Ausfallzeiten wirkt sich auf den Geschäftserfolg des Unternehmens aus.

Wichtig!

Die Infektion eines Mailservers erhöht die Verluste des Unternehmens erheblich - eine auf einem lokalen Computer neutralisierte Bedrohung wird immer wieder auftauchen.

Lösung

Mit der Dr.Web Mail Security Suite gibt es praktisch keine Ausfallzeiten durch:

  • Aktionen von Viren im eingehenden E-Mail-Verkehr;
  • Eine große Menge an Spam im E-Mail-Verkehr, die die Arbeit des Unternehmens lähmen und Verzögerungen bei der Zustellung von E-Mails verursachen könnte.
Einsparung beim Kauf von Server-Betriebssystemen

Dr.Web Mail Security Suite (für Unix) ist eine Open-Source-basierte Software und erfordert keine Anschaffung eines teuren Windows Server Betriebssystems. Es kann in Lösungen anderer Hersteller integriert werden. Darüber hinaus können dank der offenen API neue Funktionen hinzugefügt werden. Die Dr.Web Mail Security Suite ermöglicht es, eine unbegrenzte Anzahl neuer Funktionen hinzuzufügen, und jedes entwickelte Plugin funktioniert mit allen unterstützten MTAs.

Über die Notwendigkeit, den Mailverkehr zu schützen, wenn Ihr Unternehmen externe Maildienste nutzt

Das Scannen des E-Mail-Verkehrs auf Malware und Spam ist auch dann erforderlich, wenn Sie einen externen E-Mail-Dienst wie z.B. gmail.com verwenden.

Schwachstellen gibt es immer, und da die Software-Updates, die Schwachstellen schließen, oft zu spät installiert werden, können Cyberkriminelle über Jahre hinweg die gleichen "Löcher" nutzen. Vor diesem Hintergrund ist es unmöglich, sicher zu sein, dass der Kanal für die Übertragung von E-Mails von Ihrem Unternehmen zu einem Remote-Service (und zurück) absolut zuverlässig ist.

Durch die Ausnutzung einer Schwachstelle können Cyberkriminelle versuchen, den Mailverkehr abzufangen und zu modifizieren.

Sie können außerdem nicht sicher sein, ob die Antiviren- und Anti-Spam-Software, die im Remote-Service verwendet wird (wenn sie tatsächlich dort installiert ist!), eine qualitativ hochwertige Arbeit leistet, um Malware-Programme und Spam zu filtern, einschließlich der neuesten Exemplare von ihnen, die noch nicht von den Virenschutzlaboren analysiert wurden.

Die Spezialisten von Doctor Web empfehlen Ihnen, den eingehenden E-Mail-Verkehr Ihres Unternehmens zu scannen. Dies kann mit den Produkten der Dr.Web Mail Security Suite erfolgen. Mit Dr.Web für Unix-Mailserver, können Sie beispielsweise das sogenannte Transit-Traffic-Scanning konfigurieren.

Dr.Web für Unix-Mailserver ist sowohl in Unternehmen mit eigenen Mail-Servern als auch in Unternehmen ohne eigene Server einsetzbar

Gründe für IT-Leiter

Die Gewährleistung hochrangiger Informationssicherheit

Die zentrale Verwaltung des Dr.Web Antivirenschutzsystems ermöglicht:

  • Schnelle Verwaltung des Netzwerksicherheitssystem jederzeit und von überall auf der Welt, nur über den Browser eines Computers, unabhängig vom Betriebssystem und ohne zusätzliche Software installieren zu müssen;
  • Implementierung einer unternehmensspezifische Sicherheitsrichtlinie, ohne die Schutzkomponenten der einzelnen Workstations konfigurieren zu müssen;
  • Sicherstellung, dass die Mitarbeiter das Antivirenprogramm oder seine einzelnen Komponenten nicht deaktivieren können, was das Schutzniveau unweigerlich verringern würde;
  • Sicherstellung, dass der Virenschutz mit den vom Netzwerkadministrator festgelegten Einstellungen funktioniert;
  • Zuweisung von Tasks an Arbeitsstationen;
  • Installation von Updates und Konfiguration eines Antivirenschutzsystems;
  • Planung und Durchführung regelmäßiger Scans aus der Ferne, sowohl auf Anforderung des Administrators als auch nach einem Zeitplan;
  • Überwachung der Regelmäßigkeit der Updates und Sicherstellung, dass sie nicht deaktiviert werden können;
  • Sammeln und Analysieren von Informationen über den Zustand des Antivirenschutzsystems und Erstellung von Berichten für einen bestimmten Zeitraum;
  • Benachrichtigen der Administratoren und Benutzer über den Zustand des Schutzsystems;
  • Frühzeitiges Reagieren auf auftretende Virenprobleme, was wiederum das Risiko einer Netzwerkinfektion und finanzielle Verluste des Unternehmens durch Personalausfallzeiten, Datenverluste, Internetverbindungsausfälle und Beeinträchtigungen von Geschäftspartnern reduziert;

Wichtig!

Dadurch, dass der Verkehr weder erfasst, noch ersetzt werden kann, ist sichergestellt, dass eine beliebige Anzahl von Arbeitsplätzen sicher verwaltet werden kann, unabhängig von ihrem Standort.

Die Dr.Web Enterprise Security Suite ist in Netzwerken mit komplexer Topologie einsetzbar

Die Dr.Web Enterprise Security Suite kann auch in Netzwerken mit komplexer Topologie eingesetzt werden, z.B. wenn Antiviren-Agenten keinen direkten Zugriff auf den ESS-Server haben und es kein Paketrouting zwischen ihnen gibt (das interne LAN ist logisch vom Internet getrennt).

Ein Proxy-Server sorgt für den direkten Zugriff. Ein Proxy-Server kann auch verwendet werden, um den Netzwerkverkehr deutlich zu reduzieren (Traffic-Optimierung) und Updates von Antiviren-Agenten schneller durchzuführen, da der Proxy-Server das Caching von Updates und den Komponenten der Antiviren-Agenten unterstützt.

Die Verwendung der Traffic-Kompressionstechnologie (optional auf dem Dienstserver) ist kein Hindernis für die Verwendung eines Proxy-Servers. Die übertragenen Informationen werden unabhängig davon verarbeitet, ob der Datenverkehr komprimiert ist oder nicht.

Wichtig!

Ein Antivirus-Netzwerk kann aus einem oder mehreren Proxy-Servern bestehen.

Bis zu 99% der über Spam verbreiteten Bedrohungen werden eliminiert

Wichtig!

Nur eine umfassende Schutzlizenz enthält diese Funktionen.

Bedrohungen

  1. Der E-Mail-Verkehr ist der Haupttransportweg von Viren und Spam. Wenn Malware einen Computer infiziert, kann sie auf das Adressbuch eines Mitarbeiters zugreifen, das zusammen mit Kontakten anderer Mitarbeiter Adressen von Kunden und Partnern enthalten kann, d.h. die Infektion beschränkt sich nicht auf das Firmennetzwerk, sondern breitet sich über dessen Grenzen aus.
  2. Unachtsamkeit, Nachlässigkeit und Unkenntnis der einfachen Grundlagen der Computersicherheit sind oft die Gründe, warum Computer Teil von Botnetzen und Spamquellen werden, eine Situation, die das Image eines Unternehmens schädigt, es auf Blacklists setzen kann und den Provider möglicherweise zwingt, das Unternehmen aufgrund von Spam Versand vom Internet zu trennen.

Risiken

Verwendung eines Antivirenprogramms, das keinen Spamschutz bietet:

  • Erhöht das Risiko, dass das Unternehmensnetzwerk mit Viren infiziert wird, die durch den Spam eingedrungen sind;
  • Reduziert die Leistung der Mitarbeiter, die E-Mails empfangen und Zeit damit verbringen müssen, ihre Postfächer von Spam zu befreien;
  • Führt zu Produktivitätsverlusten der Mitarbeiter, Störungen bei der Erfüllung der Personalpflichten und Verzögerungen bei der Erfüllung der Verpflichtungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden und Partnern;
  • Macht die Mitarbeiter weniger aufmerksam und müde wegen Ablenkungen;
  • Weckt Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern des Unternehmens, über die Unfähigkeit des Systemadministrators, das Problem zu bewältigen.

Best practice

  • Der E-Mail-Verkehr sollte überprüft werden, bevor Nachrichten von einem E-Mail-Client heruntergeladen werden, um zu verhindern, dass bösartiger Code die Sicherheitslücken ausnutzt.
  • Nur umfassende Lösungen für E-Mails, die eine Kombination aus einem Antivirus und Anti-Spam verwenden können den vollständigen Schutz gewährleisten und die Nebenkosten senken (d.h. Verluste durch Organisations- und Managementmängel)

Lösung

Dr.Web Anti-Spam, das im SpIDer Mail-Monitor enthalten ist, der mit einer Lizenz für umfassenden Schutz ausgestattet ist, scannt Nachrichten, bevor sie von einem E-Mail-Client heruntergeladen werden, und verhindert, dass Malware Software-Schwachstellen ausnutzt. Der Betrieb hat keinen Einfluss auf die Gesamtsystemleistung. Die Effektivität der Abwehr von Spam erreicht 97%-99%.

Dr.Web Anti-Spam bietet eine Reihe von Vorteilen:

  • Der Anti-Spam erfordert kein Einarbeiten. Im Gegensatz zu Anti-Spam-Lösungen, die auf Bayes'scher Filterung basieren, ist er sofort nach der Installation einsatzbereit;
  • Er erkennt Spam-Mails unabhängig von ihrer Sprache;
  • Die Aktionen können an die verschiedenen Spam-Kategorien angepasst werden;
  • Er verwendet eigene Whitelists und Blacklists, was es unmöglich macht, Unternehmen durch Hinzufügen zu Listen mit unerwünschten Adressen zu diskreditieren;
  • Geringe Anzahl von Fehlalarmen;
  • Erfordert nur eine Aktualisierung pro Tag, wodurch die Bandbreite reduziert wird. Einzigartige Spam-Erkennungstechnologien, die auf mehreren tausend Regeln basieren, erübrigen den Download häufiger und umfangreicher Updates.

Erfahren Sie mehr über Dr.Web Anti-Spam

Best practice

Das einzige, effektivste Tool, um zu verhindern, dass Benutzer die Anti-Spam-Funktion deaktivieren oder Black- und Whitelists bearbeiten, ist das zentralisierte Verbot von Änderungen der Antiviren-Einstellungen durch die Mitarbeiter.

Lösung

Die zentrale Anti-Spam-Konfiguration erfolgt im Dr.Web Verwaltungscenter.

Spam sollte auf Workstations gefiltert werden (auch dann, wenn das Unternehmen bereits einen Anti-Spam auf einem Mailserver oder einem Gateway verwendet)

Wichtig!

Diese Funktionen sind nur in der Lizenz für umfassenden Schutz enthalten.

Die Mailflüsse, die durch eine Workstation und einen Server laufen, sind nicht identisch.

  • Benutzer (oder die Programme, denen sie zugestimmt haben, ohne ihre Funktionalität zu kennen) können Nachrichten senden und empfangen:
    • Direkt an Internet-Mailserver (via SMTP), wenn Port 25 im Netzwerk offen ist;
    • Zu Mailservices wie mail.ru/gmail.com - über POP3/IMAP4-Protokolle.
  • Benutzer (oder die Programme, denen sie ohne Kenntnis ihrer Funktionalität zugestimmt haben) können Nachrichten über sichere Kanäle senden, und der Server kann sie nicht überprüfen.
  • Ein Server (oder die darauf installierten Programme) können eigene Mailinglisten erstellen und Absender und Empfänger unabhängig voneinander über verschiedene Ereignisse informieren.

Daher ist es notwendig, Spam sowohl auf Mailserver- als auch auf Workstation-Ebene zu filtern.

Zentralisierte Kontrolle über regelmäßige Scans von Workstations

Wichtig!

Das Verwaltungscenter wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Best practice

Die einzige Möglichkeit, ein regelmäßiges Scannen aller lokalen Netzwerkstationen zu gewährleisten, besteht darin, die Option zum Deaktivieren des Scannens zentral zu verbieten.

Lösung

Das Dr.Web Verwaltungscenter ermöglicht die zentrale Durchsetzung einer Sicherheitsrichtlinie für die Durchführung regelmäßiger Scans:

  • Unbeaufsichtigte Scans eines Arbeitsplatzes ausführen/stoppen;
  • Scanpfade angeben;
  • Geben Sie alle erforderlichen Gruppen- und individuellen Scanpläne an, d.h. scannen Sie das System zu einem für die Mitarbeiter geeigneten Zeitpunkt.

Darüber hinaus ermöglicht das Control Center dem Benutzer das Starten/Stoppen aller Agent-Komponenten (außer SpIDer Guard).

Senkung des Infektionsrisikos durch Wechselmedien

Wichtig!

Diese Funktionen sind nur in der Lizenz für umfassenden Schutz enthalten.

Bedrohung

  • Bei der Vielzahl neuer Viren, die täglich auftauchen, kann ein Antivirus unmöglich alle erkennen - das Risiko einer Infektion mit einem unbekannten Virus ist immer gegeben.
  • Auch in hochgeschützten Umgebungen ist E-Mail nicht mehr die Hauptinfektionsquelle. Sie wurde durch Wechselmedien ersetzt, insbesondere durch Flash-Laufwerke.

    Wichtig!

    Wechselmedien umfassen nicht nur Flash-Laufwerke, sondern auch alle USB-Geräte. Ein Virus kann von einem PC auf einen anderen übertragen werden, auch mit einer Kamera oder einem tragbaren Mediaplayer.

  • Trojaner sind heutzutage die häufigsten Bedrohungen. Im Gegensatz zu Viren können sich Trojaner nicht ohne Benutzereingriff ausbreiten. Menschen verbreiten Trojaner von einem PC zum anderen über Flash-Laufwerke.
  • Die ständige Bedrohung durch Viren, die in das Unternehmensnetzwerk eindringen, lenkt Systemadministratoren von anderen Aufgaben ab, die für die Entwicklung des Unternehmens notwendig sind.

Dr.Web Office Control Zugriffsbeschränkungssystem:

  • Legt fest, auf welche Dateien und Ordner im lokalen Netzwerk ein Mitarbeiter Zugriff haben kann, und verbietet den Zugriff auf solche, die nicht zulässig sind, d.h. es wird verhindert, dass Daten und sensible Informationen vorsätzlich oder absichtlich von Angreifern oder Insidern (d.h. Mitarbeiter, die Zugang zu vertraulichen Informationen suchen); beschädigt, gelöscht oder gestohlen werden;
  • Schränkt den Zugriff auf Internetressourcen und Wechseldatenträger ein oder verbietet ihn vollständig und schließt somit das Eindringen eines Virus über diese Quellen aus.

Die oben genannten Schritte sind effektiv, aber immer noch nicht ausreichend, da ein Mitarbeiter diese Einstellungen herausfinden und deaktivieren kann.

Best practice

Benutzer sollten nur Zugriff auf die lokalen Ressourcen haben, die sie für die Ausführung ihrer Aufgaben benötigen. Es nützt nichts, die Mitarbeiter davon zu überzeugen, dass Flash-Laufwerke gefährlich sind. Es ist viel einfacher, den Zugriff auf solche Geräte zentral zu deaktivieren.

Lösung

Die Beschränkung des Zugriffs auf Wechselmedien wird zentral im Dr.Web Verwaltungscenter konfiguriert.

Schutz des Unternehmensnetzwerks vor Infektionen über Internetressourcen

Wichtig!

Diese Funktionen sind nur in der Lizenz für umfassenden Schutz enthalten.

Bedrohung

Um ihre Arbeit zu erledigen, müssen die Menschen in der Lage sein, Nachrichten zu lesen und auf dem Laufenden zu bleiben. Die Gefahr besteht darin, dass die meisten Mitarbeiter:

  • Von Bürocomputern aus auf das Internet zugreifen;
  • Ihre Aufgaben unter einem Administratorkonto in Windows ausführen;
  • Schwache Passwörter verwenden, die sich leicht knacken lassen
  • Die Sicherheitsupdates für die von ihnen verwendeten Programme nicht installieren.

Unkontrolliertes Internetsurfen erhöht das Risiko von Datenverlust und unbefugter Änderung sensibler Daten.

Welche Websites sind eher Quellen von Malware und Phishing-Angriffen (in absteigender Reihenfolge)?

  • Websites im Zusammenhang mit Technologie und Telekommunikation
  • Unternehmenswebsites: Businessnachrichten-Portale, Websites und Foren über Rechnungswesen, Online-Kurse/Vorträge, Services zur Verbesserung der Geschäftseffizienz
  • Websites mit Inhalten für Erwachsene

Best practice

Ein Antivirussystem sollte zum Scannen aller Downloadlinks für Webressourcen, sowie den gesamten Datenverkehr bis er in den Computer eintritt, verwendet werden.

Lösung

Der kombinierte Schutz von Dr.Web wird empfohlen, um Ihr System beim Aufrufen einer bösartigen Website vor einer Infektion zu schützen.

Wichtig!

Die Funktionen des Dr.Web Antivirenschutzsystems ermöglichen es Ihnen:

  • Den Internetzugriff teilweise einzuschränken;
  • White- und Blacklists mit Adressen zu erstellen, um den Internetzugang für Mitarbeiter nicht vollständig zu sperren, wenn sie es für die Arbeit benötigen;
  • Den Internetzugang dort zu blockieren, wo es unerlässlich ist (z.B. auf Computern mit Buchhaltungssoftware);
  • Zu verhindern, dass Mitarbeiter Einschränkungen lokal aufheben.
Reduzierung von durch Viren verursachte Ausfallzeiten

Viren und Spam sind die größten Bedrohungen für die Sicherheit eines Unternehmens, unabhängig seiner Größe. Die Analyse der Sicherheit des Unternehmensnetzwerks, die Ergreifung von Präventivmaßnahmen und die Bewältigung der Folgen von Virenangriffen sind tägliche Aufgaben der IT-Mitarbeiter. Die Reduzierung von Ausfallzeiten durch Malware ist eine wichtige Aufgabe für Systemadministratoren. Die Effizienz der Geschäftsabläufe eines ganzen Unternehmens und sein positives Image als zuverlässiger Partner hängen von der erfolgreichen Erfüllung dieser Aufgabe ab.

Bedrohung

  • Die Ausfallzeiten pro Benutzer betragen durchschnittlich zwei Stunden pro Monat.
  • Je höher die Position eines Mitarbeiters - desto teurer ist die Ausfallzeit.

Die Zeit, die man damit verbringt, auf die Lösung eines Problems zu warten, das Problem zu lösen und selbst nach einer Lösung zu suchen, kann unvorhersehbare Folgen haben, einschließlich Datenverluste.

Lösung

Wenn Sie Dr.Web einsetzen, werden Ausfallzeiten durch virale Vorfälle auf ein Minimum reduziert. Dies gibt dem Systemadministrator die Möglichkeit, andere dringendere Probleme zu lösen.

Filterung des E-Mail-Verkehrs

Warum E-Mails gefiltert werden müssen
  1. 1. Laut Statistiken von Dr.Web CureIt! besitzen 60% aller Computer keinen Schutz vor Viren. Jeder Computer ist mit durchschnittlich 10 bösartigen Programmen infiziert (einschließlich derjenigen, die dem installierten Virenschutz zum Zeitpunkt der Infektion unbekannt waren). Viren von infizierten Computern, die über ein Netzwerk und E-Mail verbreitet werden, werden zum Transportmedium. Erfahrungsgemäß werden kompromittierte Mailserver zu einer Quelle von Viren, die ohne einen Virenschutz für Dateiserver nicht neutralisiert werden können. Zum Schutz eines Mail-Servers ist ein spezielles Produkt erforderlich.
  2. 2. E-Mail-Verkehr ist der Hauptträger für Viren und Spam. Wenn das Netzwerk eines Unternehmens infiziert ist, dann ist es eine E-Mail, die zu einer Quelle von Viren werden kann, die in alle Netzwerkknoten eindringen kann, da bösartige Programme auf einem betroffenen Computer Zugriff auf das Adressbuch des Mitarbeiters haben, wo sowohl die Adressen Ihrer Mitarbeiter als auch die Ihrer Kunden gespeichert sein können.
  3. 3. Unachtsamkeit, Nachlässigkeit und Unkenntnis Mitarbeiter ist oft der Grund dafür, dass Computer des Unternehmens Teil von Botnetzen und somit selbst zur Spamquelle werden, die das Image des Unternehmens gegenüber seinen Partnern schädigen. Der Einsatz der Dr.Web Mail Security Suite reduziert das Risiko einer Diskreditierung des Unternehmens aufgrund der Aufnahme in Blacklists und Trennung vom Internet wegen Spamversand erheblich.
Warum E-Mails umfassend gefiltert werden müssen

Nur umfassende Lösungen für den E-Mail-Verkehr, die Viren- und Spamschutz kombinieren, können den vollen Schutz gewährleisten und die Kosten des Unternehmens senken. Verwendung von Antivirenprogrammen ohne Anti-Spam:

  • Ermöglicht es Hackern, Angriffe auf Mailserver und E-Mail-Clients durchzuführen, die von Mitarbeitern verwendet werden. Manchmal ist es nicht notwendig, eine infizierte E-Mail zu öffnen, die Sie erhalten haben. Die Tatsache, dass sie empfangen wurde, kann ausreichen, um die Maschine zu infizieren oder ihren Betrieb zu stören.
  • Führt zu erhöhten Kosten für den E-Mail-Verkehr;
  • Erhöht die unproduktive Nebenwirkung auf Mailserver;
  • Reduziert die Leistung aller Mitarbeiter, die E-Mails empfangen und ihre Postfächer von Spam bereinigen müssen.
Warum alle Netzwerkknoten, nicht nur der E-Mail-Verkehr, geschützt werden müssen

Die Mail-Flüsse, die durch die Workstation und den Server laufen, sind nicht identisch.

  • Ein Benutzer (oder Programme, deren Installation er ohne Kenntnis ihrer Funktionen zugestimmt hat) kann Nachrichten senden und empfangen:
    • direkt an Internet-Mailserver (via SMTP), wenn Port 25 im Netzwerk offen ist;
    • an Maildienste wie mail.ru/gmail.com - über POP3/IMAP4-Protokolle.
  • Ein Benutzer (oder Programme, deren Installation er ohne Kenntnis ihrer Funktionsweise zugestimmt hat) kann Nachrichten über sichere Kanäle senden, und der Server wird sie nicht überprüfen können.
  • Ein Server (oder darauf installierte Programme) kann eigene Mailinglisten erstellen und Absender und Empfänger unabhängig voneinander über verschiedene Ereignisse informieren.

Wichtig!

Gruppen von Cyberkriminellen, die bösartige Software entwickeln, haben optimierte Veröffentlichungszyklen, einschließlich des Testens, ob Malware von allen bekannten Antivirenprogrammen erkannt wird. Malware, die zum Zeitpunkt des Eintrags in das lokale Netzwerk des Unternehmens unbekannt ist, verbreitet sich leicht über das Netzwerk. Zu den infizierten Hosts gehören Mailserver. Mailverkehr sowie PCs und der Server sollten geschützt werden! Der Mailserver-Schutz verhindert die Verbreitung bösartiger Dateien, auch solcher, die dem Antivirus zum Zeitpunkt des Eindringens in das Netzwerk unbekannt sind.

Deutliche Entlastung der Mailserver und PCs durch Dr.Web Mail

Sowohl Arbeitsplätze als auch Server müssen geschützt werden. Bei Verwendung der Dr.Web Mail Security Suite:

  1. Werden die E-Mails nur einmal auf dem Server gefiltert, nicht mehrmals an jeder Station. So wird die Leistung verbessert und die Mitarbeiter werden sich nicht mehr über langsame PCs beschweren.
  2. Der interne Datenverkehr wird durch die in Dr.Web-Produkten verwendeten Verschlüsselungs- und Komprimierungsalgorithmen erheblich reduziert. Diese Funktionalität ist nicht in den Produkten zum Schutz von Workstations für jeden Anbieter verfügbar.
Über die Vorteile der Anti-Spam-Filterung am Server statt am PC
  1. Anti-Spam in der Dr.Web Mail Security Suite filtert E-Mails einmalig auf dem Server und nicht an jedem Arbeitsplatz, was die Belastung der Workstations reduziert.
  2. Durch den Einsatz der Dr.Web Mail Security Suite wird die unproduktive Nebenwirkung auf den Mailserver reduziert (die Menge an Spam im E-Mail-Verkehr beträgt bis zu 98%, und die Umlenkung verbessert den E-Mail-Server-Betrieb). Sie werden nicht mehr für Verzögerungen beim E-Mail-Versand und für verlorene E-Mails verantwortlich gemacht.
  3. Der in die Dr.Web Mail Security Suite integrierte Anti-Spam ist viel effizienter als der Anti-Spam für PCs, da er Technologien nutzt, die nur mit Mail-Servern verwendet werden können.
Über die Vorteile von Dr.Web Anti-Spam
  1. Dr.Web Anti-Spam wird als Teil einer Lösung (nicht als separates Produkt) geliefert und mit einem virenfilternden Produkt auf demselben Server installiert. Dies vereinfacht die Administration und bietet geringere Gesamtkosten als beim Kauf von Lösungen der Konkurrenz.
  2. Dr.Web Anti-Spam verfügt über eine Reihe unbestreitbarer Vorteile:
    • Der Anti-Spam erfordert keine Konfiguration oder Schulung. Im Gegensatz zu Anti-Spam-Lösungen, die auf Bayes'scher Filterung basieren, ist er sofort nach Erhalt der ersten Nachricht funktionsfähig;
    • erkennt Spam-Mails unabhängig davon, in welcher Sprache sie verfasst sind;
    • anpassbare Aktionen für verschiedene Kategorien von Spam;
    • Allein die White- and Blacklists schließen die Diskreditierung eines Unternehmens durch sein hinzufügen zu Listen unerwünschter Adressen aus;
    • geringe Anzahl von Fehlalarmen;
    • bleibt mit einem Update innerhalb von 24 Stunden aktuell - einzigartige Spam-Erkennungstechnologien, die auf mehreren tausend Regeln basieren, ermöglichen es dem Anti-Spam, ohne häufiges Herunterladen umfangreicher Updates auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Mehr über die Anti-Spam-Technologien

Über die Vorteile der E-Mail-Filterung am E-Mail-Gateway

Wichtig!

Wenn Sie die Mailfiltersoftware auf dem Mailserver installieren, können Sie bestimmte Dr. Web-Features nicht nutzen. In diesem Fall wird das Produkt durch die vom Mailserver zur Integration bereitgestellte API eingeschränkt. Daher arbeiten die Dr.Web-Mail-Filterprodukte, die als Mail-Gateway auf einem anderen Rechner als dem Host, auf dem der Mail-Server läuft, installiert sind, mit maximaler Effizienz.

  1. Der Mailserver ist nicht direkt aus dem Internet zugänglich, so dass Hacker die Schwachstellen (sowohl die zuvor bekannten als auch die Zero-Day-Schwachstellen) nicht ausnutzen können, auch nicht durch speziell zusammengestellte Nachrichten.
  2. 2. Die Verwendung der Dr.Web Mail Security Suite zusammen mit der zusätzlichen SMTP-Proxy Komponente garantiert:
    • Bessere allgemeine Netzwerksicherheit
    • Verbesserte Filterqualität ohne Einschränkungen durch einen Mailserver
    • Geringere Arbeitsbelastung der lokalen Mailserver und Workstations
    • Größere Stabilität des Mail-Filtersystems.
  3. Die Erhöhung der Zuverlässigkeit des gesamten Unternehmensnetzwerks (frei von Viren und Spam im E-Mail-Verkehr) stärkt Ihren professionellen Ruf im Bereich der Virenbekämpfung.
Über die Gefahren der Verwendung kostenloser Lösungen zum Filtern von E-Mails

Die sogenannten Open Source Solutions sind kostenlose Lösungen, die von einer Gruppe unabhängiger Entwickler entwickelt werden. Wenn sich ein Unternehmen, das diese Produkte installiert, auf den Postschutz verlässt, setzt es sich einer Vielzahl von Risiken aus:

  • der Produktentwickler ist nicht für die Funktionsfähigkeit verantwortlich;
  • langsame Analyse und spätes Hinzufügen neuer Viren zur Datenbank;
  • keine professionellen Dienstleistungen des technischen Supports des Entwicklers.

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